Diskographie

Veröffentlichte Werke

Encounters

Digital-Release:  29-05-2015
CD-Release is planned for 1 month later

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…und ich tanz…

und ich tanz ... Maxi CD Release:  29-05-2014

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Deja Vue

Release: 2013CD_front_deja_vue_web

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Shizophrenia

Release: unveröffentlicht : (disko_shizo

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V.O.D. EP

Release: 2001Disko_vod

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…arE diffErEnt

Release: 2000Disko_are-different

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Angst EP

Release: 1999

Disko_angst_cd

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Synthie Syndrom

Disklo_SynRelease: 1998

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Indiscribable

Disko_indiscribebleRelease: 1998

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Encounters

Album 2015

  1. Ich fang dich auf
  2. Der Weg des Lebens
  3. One touch to deep (INFERNOSOUNDS Cover)
  4. Here we are
  5. Verlorene Schlacht
  6. Dance with me
  7. Geh nicht ins Dunkel
  8. Against the storm inside
  9. Running out of time
  10. Angel
  11. Und ich tanz
  12. Wo ist Dein Gott
  13. Die Zeit steht still

 

Ich fang dich auf

Ich seh in den Spiegel
hinter mir ist dein Gesicht
Ich dreh mich um
doch was ich sehe
Das bist du einfach nicht

Der Spiegel zerfällt
Denn ich habe ihn zerschlagen
Dein Gesicht auf dem Boden zerschellt
Kann den Anblick nicht ertragen

Seht ihr denn nicht diese Tränen im Gesicht
Und wie sie in der Ecke hockt weil keiner ihre Freundschaft lockt
Ihr habt sie geschlagen, getreten und gehasst
doch nur weil es euch nicht passt,
dass sie anders ist als ihr.
Warum ist es so grausam hier?

Refrain:
Und nimmt das Leben seinen Lauf
Ich bin da, ich fang dich auf
Denn dein Herz ist so rein
Immer werd ich bei dir sein

In einer Welt in der wirklich alles zerfällt
Weil keiner zufrieden ist, dass du so bist wie du bist
Doch du musst ihn nur finden um dich zu binden
Dann bist du nie mehr allein.
Niemals sollst Du einsam sein
Wir werden gemeinsam sein

Refrain:
Und nimmt das Leben seinen Lauf,
Ich bin da, ich fang dich auf
Denn dein Herz ist so rein
Immer werd ich bei dir

Und nimmt das Leben seinen Lauf
Ich bin da, ich fang dich auf
Denn dein Herz ist so rein
Immer werd ich bei dir

 

©words: Rene Striedter (RÜDI)

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Der Weg des Lebens

Der Weg des Lebens hat dir gezeigt,
das er sich ändert von Zeit zu Zeit.
Und die Entscheidungen die du triffst,
sind manchmal richtig und manchmal nicht.

Doch deinen Weg musst du beschreiten,
wer dich begleitet das wird sich dann zeigen.
Eine Zeitlang gehst du allein,
Sehnsucht und Hoffnung werden bei dir sein.

Refrain:
Nur für die Einsamkeit bist du nicht geboren.
Doch in der Zweisamkeit hast du dich längst verloren.

An einer Gablung, bleib nur kurz stehn,
und dann entscheide, wie solls weiter gehn.
Blicke nach vorn und dann lauf los,
denn dein Leben liegt in deinem Schoß.

Refrain:
Nur für die Einsamkeit bist du nicht geboren.
Doch in der Zweisamkeit hast du dich längst verloren.
Nur für die Einsamkeit bist du nicht geboren.
Doch in der Zweisamkeit bist du wie neu geboren.

 

©words: Rene Striedter (RÜDI)

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One touch to deep

Refrain
A look in your eyes is feeling like home
deep in your smile
nothing seems to be wrong
I can’t believe in the waitings are gone
one touch to deep

I gave you my hand
didn’t care that I catched your heart
Crying and losting with you turned my inside out
looking deep in you
But I just didn’t see where it goes.
Just wouldn’t see where it goes

Refrain
A look in your eyes is feeling like home
deep in your smile
nothing seems to be wrong
I can’t believe in the waitings are gone
one touch to deep

Could I ever understand in which way is gone so confused.
Simply wan’t to be a friend.
But now it just seems one touch to deep.
And I just didn’t see where it goes.
Just wouldn’t see where it goes, where it goes.

Refrain
A look in your eyes is feeling like home
deep in your smile
nothing seems to be wrong
I can’t believe in the waitings are gone
one touch to deep

 

by courtesy of | mit freundlicher Genehmigung von
©words: Alexandra Merten-Wilhelm
©composition by Marko Kupfer (INFRNOSOUNDS)

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Here we are

This is a journey without end.
This is this time we need to spend.
We have to move we have to hide.
We need to choose the other side.

We need to fulfill our dreams.
To see the world not as it seems.
To feel the further tendencies
To leave this place without disagrees.

Refrain
Here we are, stand against your disposition.
And here we are for a new definition.
Yes here we are change this imposition.
Yes here we are. Here we are ! …

Head without former symmetry.
Brain is burning in it’s mysery.
Hands are clenched to stony fists.
Reincarination, time for twists.

We need to fulfill our dreams.
To see the world not as it seems.
To feel the further tendencies
To leave this place without disagrees.

Refrain
Here we are, stand against your disposition.
And here we are for a new definition.
Yes here we are change this imposition.
Yes here we are. Here we are! …

Here we are, stand against your disposition.
And here we are for a new definition.
Yes here we are change this imposition.
Yes here we are. Here we are! …

 

©words: Christopher Kahnt (INVISPECT)

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Verlorene Schlacht

In deinen Augen sehe ich den Schmerz
Der entstand aus deiner Liebe
Du hattest stets ein großes Herz
Doch dafür gab es immer nur Hiebe
In deiner Nähe fühlte ich mich wohl
Doch was ich dir gab,
Was war das wohl
Deine Liebe so groß – ich erkannte dies nicht
Dabei legtest du sie mir in den Schoss

Refrain
Doch dies ist eine verlorene Schlacht
Und keiner hat hier solche Macht
Was uns zusammengeführt – Liebe
Ist Liebe hast du sie je gespürt

Deine Worte hab ich nie gehört
Dein Flehen nie erkannt
Und jetzt ist es wie ein furchtbarer Fluch
Der meine Liebe verbannt
Deine Tränen waren ein Geschenk
Doch ich verstand dies leider nicht
Hab dich geliebt ohne zu verstehen
Dass du dies alles auch wolltest sehn.

Refrain
Doch dies ist eine verlorene Schlacht
Und Keiner hat hier solche Macht
Was uns zusammengeführt – Liebe
Ist Liebe hast du sie je gespürt

Doch wenn man sich traut
nach einer verlorenen Schlacht und erkennt
Dass man zusammen gehört
Wird alles neu gemacht
Man verliert nicht jede Schlacht

Und keine Dummheit im Leben kann uns nehmen
Was wir gemeinsam auch fühlen wird’s bewegen
Dass wir beide, du und ich
Gemeinsam sehn – dieses Licht
Mein Geschenk – ich liebe dich

Refrain
Doch dies ist eine verlorene Schlacht
Und Keiner hat hier solche Macht
Was uns zusammengeführt – Liebe
Ist Liebe – hast du sie je gespürt

 

©words: Rene Striedter (RÜDI)

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Dance with me

Sweety can you carry me
out of this world of silence.
Can you free my destiny.
I need a dance in violence.

Refrain:
Kick the beats and dance with me
away from pain and sorrows
Just one step and we will be
so free. Who wants to follow.
Come on and dance!
Come on and dance with me!
Come on and dance!
Come on and dance with me!

And when the night comes over me
I loose all my mastery.
So, out of all indignity.
Don’t wanna be a slave. Wow.

Refrain:
Kick the beats and dance with me
away from pain and sorrows
Just one step and we will be
so free. Who wants to follow.
Dance with me
Come on and dance!
Come on and dance with me!
Come on and dance!
Come on and dance with me!

Free your mind from misery.
Leave the fears that you once had.
All you need you find in me.
And the dreams you ever had.

Refrain:
Kick the beats and dance with me
away from pain and sorrows
Just one step and we will be
so free. Who wants to follow.
Come on and dance with me!
Come on and dance!
Come on and dance with me!
Come on and dance!
Come on and dance!

 

©words: Christopher Kahnt (INVISPECT)

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Geh nicht ins Dunkel

Du hast traurige Augen,
und ein Lächeln so kalt wie Eis.
Schnitte tief im Herzen
Von denen niemand etwas weis.

Du ergibst Dich dem Leben,
und den Schatten dieser Nacht
Du läßt ahnungslos
Dämonen an die Macht.

Refrain:
Geh nicht ins Dunkel
Bleib steh’n – Ich helf dir da raus.
Es sehen die Dämonen oft im Licht ganz anders aus.

Tränen machen nur einsam,
Wenn Du willst bin ich da für dich.
Gib mir deine Hand
Mach mit mir den Schritt ins Licht.

Wenn Du mir nicht vertraun kannst,
Wem willst Du dann noch vertraun.
Fühl doch ich kann dir helfen,
In deine Seele schaun.

Refrain:
Geh nicht ins Dunkel
Bleib steh’n – Ich helf dir da raus.
Es sehen die Dämonen oft im Licht ganz anders aus.

 

©words: Dr. Bernd Meinunger

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Against the storm inside

Against the storm, against the wind.
Fight that hurricane inside.
Fight the nightmare of despair
of a world I can not hide.

Through a world of destiny
Through the fields of history
To an everlasting place
of peace and love

Refrain
Tell me, can you hear me
Can you heal me, my dear
Save me, can you blaze me.
Light these fires, inside.

A thousand seconds of debates.
A thousand mistakes, thousand fates.
A million times of tears and hate.
Thousand nights in darker shades.

Eyes so full of diamond pearls.
Voice of million trembled words.
Hands to tight, much to cold.
Mind for rent.

Refrain
Tell me, can you hear me
Can you heal me, my dear
Save me, can you blaze me.
Light these fires, inside.

Against the storm
Against the wind
Fight that hurricane inside
Fight the nightmare of despair

 

©words: Christopher Kahnt (INVISPECT)

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Running out of time

We will find another way, out of this vanity.
We will climb a million rocks, to leave insanity.
And we carry our minds to try this urgency,
Today will face the fact, thats the kind of destiny.

Refrain:
Oh tonight, leave the world behind
Oh tonight, leave the world behind
Runnin out of time, runnin out of time
Leave the world behind, leave the world behind.
Runnin out of time, runnin out of time.
Leave the world behind, oh leave this world behind.

It’s a damning situation, that is killing us.
We are forced just to answer, we’re not forced to ask.
So just take my hand, we convert the space.
To an inner freedom, between hearts, face to face.

Refrain:
Oh tonight, leave the world behind
Oh tonight, leave the world behind
Runnin out of time, runnin out of time
Leave the world behind, leave the world behind.
Runnin out of time, runnin out of time.
Leave the world behind, oh leave this world behind.

 

©words: Christopher Kahnt (INVISPECT)

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Angel

in the darkest night
i saw an angel
this angel was you
my shining angel

lonely for a long time
no one beside me
no one in my heart
no one in my life

but then there was you
you looked in my eyes
warmed up my heart
you were my angel

couldn ‚ t see a smiling face
(couldn’t) or hear some kind words
no holding arms
no one in the night

but then there was you
yau looked in my eyes
warmed up my heart
you were my angel

in the darkest night
i saw an angel
this angel was you
my shining angel

 

©words: Rene Striedter (RÜDI)

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Und ich tanz

Gelöscht aus der Erinnerung,
du bist verdammt aus der Vergangenheit.
Du hast nie existiert, und wenn sind diese Träume zensiert.
Du bist nur ein Bild der Fantasie,
doch Jemandem wie dir vertraut man nie.
Dein Schein aus Engelsfleisch
ist für dich Strafe und Segen zugleich.

Refrain
Ich tanz auf deinem Heiligenschein.
Denn so wie du will niemand sein.
Ich tanz, ich tanz, ich tanz….
Ich tanz auf deinem Heiligenschein.

Gezeichnet von dem eignen Leben,
fühlst du es jetzt, in der Einsamkeit.
Die Wahrheit hast du ignoriert, dein Leben hat dich selbst verführt.
Du bist nur ein Bild der Fantasie,
doch Jemanden wie dir vertraut man nie.
Dein Schein aus Engelsfleisch
ist für dich Strafe und Segen zugleich.

Refrain
Ich tanz auf deinem Heiligenschein.
Denn so wie du will niemand sein.
Ich tanz, ich tanz, ich tanz….
Ich tanz auf deinem Heiligenschein.
Ich tanz auf deinem Heiligenschein.
Denn so wie du will niemand sein.
Ich tanz, ich tanz, ich tanz….
Ich tanz auf deinem Heiligenschein.

 

©words: Rene Striedter (RÜDI)

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Wo ist dein Gott

Du glaubst du lebst im Traumland, in deiner Zauberwelt?
Doch wenn du dich mal umsiehst, ist es Hass der dich quält.
Gewalt und Tränen wohin du gehst, aus Opfer werden Täter.
Versprechen sind nichts als Worte, alte Freunde sind Verräter.

Refrain
Wo ist dein Gott? Sag mir, wo ist dein Gott!
Der dich erschaffen, auf seinem Schafott.

In dieser Welt, wo dir nichts mehr gefällt, wächst in dir die Gier.
Du bist nur noch auf Rache gesinnt, jetzt wirst du zum Tier.
Der Glaube ist es der dich treibt, deine Ängste, du tust mir leid.
Deine Seele so unheilbar krank,
Hoffnung und Glaube , in ewig verdammt!

Refrain
Wo ist dein Gott? Sag mir, wo ist dein Gott!
Der dich erschaffen auf seinem Schafott.

 

©words: Rene Striedter (RÜDI)

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Die Zeit steht still

Sonnenstrahlen im Dunkel der Nacht
ein Mensch der traurig ist – der lacht
Langeweile und doch viel zu tun
die Gedanken an dich werden niemals ruhn.

Refrain
die Zeit steht still nur gleißendes Licht.
und mittendrin dein süßes Gesicht
das Verlangen nach dir – es schreit.
die Tage ziehen dahin – es wird Zeit.

man läuft und kommt nicht vom Fleck.
ich hier – und du so weit weg.
diese Sehnsucht, dieses Leid
gefangen in Liebe und Traurigkeit.

Refrain
Die Zeit steht still nur gleißendes Licht.
und mittendrin dein süßes Gesicht
das Verlangen nach dir – es schreit.
die tage ziehen dahin – es wird Zeit.

jetzt steh ich hier, ohne Kuss von dir
muss schmerzend ertragen was ich seh
ist es besser wenn ich kämpfe oder geh.

Refrain
die Zeit steht still nur gleißendes Licht.
und mittendrin dein süßes Gesicht
das Verlangen nach dir – es schreit.
die Tage ziehen dahin – es wird Zeit.

 

©words: Rene Striedter (RÜDI)

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